Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

Traueranzeige - Rolf Schnepper

Traueranzeige Rolf Schnepper

*** Save the date: "BLAULICHTSITZUNG" des Frankfurter Carneval Clubs Laternche e.V. ***

Mittwoch, 08.02.2023, 19.11 Uhr

Novum: 1. "Blaulichtsitzung" des närrischen Kooperationspartners "Carneval Club Laternche e.V."

 

Am 08.02.2023 gibt es anstatt Blaulicht mal einen ganz anderen "Einsatz" - mit Scheinwerfern und Diskokugel im SAALBAU Titus-Forum, Frankfurt-Nordwestzentrum, Walter-Möller-Platz 2, Frankfurt am Main.

Schnappt Euch Eure Kameradinnen und Kameraden und verbringt auf der allerersten "Blaulichtsitzung" einen unvergesslichen Abend. Unser Kooperationspartner "Carneval Club Laternche e.V." veranstaltet für alle Feuerwehrfrauen und -männer und ihre Familien eine völlig neu konzipierte Partysitzung mit Gesang, Showacts und Stimmungsmusik!

Blockt Euch schon jetzt diesen närrischen Event-Termin und gebt diese Info gerne in der "Feuerwehr-Familie" weiter!

Vorab schon mal nähere Informationen unter: https://www.laternche.de/kampagnen/kampagne-2022-2023

Weitere Informationen sowie das offizielle Event-Plakat folgen an dieser Stelle demnächst.

Eure KFV-PUMA

 

 

*** Neue Unterstützung des HMdIS: Feuerwehr-Imagekampagne Hessen 2022 ist "on" ***

Offizielle Vorstellung: 1+1=2 - "Wir“ geht nur gemeinsam!

Hessen. - Die Ehrenamtlichen im Brand- und Katastrophenschutz bringen besondere Voraussetzungen mit. Hierzu hat das Land Hessen zusammen mit den Verbänden einen weiteren Kurzfilm erstellt.

Damit das Ehrenamt im Brand- und Katastrophenschutz trotz steigender Anforderungen im Beruf und knapper werdender Freizeit erhalten bleiben kann, braucht es Rückendeckung!

Respekt, Verständnis und Flexibilität im sozialen Umfeld und der Arbeitswelt tragen einen wichtigen Teil zur Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf bei.

Bereits seit dem Jahr 2016 fördert das Hessische Innenministerium in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband Hessen sowie den Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz den Austausch zwischen Unternehmen und den Organisationen im Brand- und Katastrophenschutz mit der Initiative „Wirtschaft trifft Blaulicht“. Ziel ist die bessere Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf durch verbesserte Bedingungen für Arbeitgeber und -nehmer.

Auf dieser Initiative basiert nun auch die neue Kampagne „1+1=2 - Eine starke Verbindung“.

Erster Film zur Kampagne „1+1=2 - Eine starke Verbindung"

Zweiter Film zur Kampagne „1+1=2 - „Wir“ geht nur gemeinsam"

Die Kampagneninhalte stehen den Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten sowie den dazugehörigen Verbänden zur Nutzung zur Verfügung und können gebündelt je Kreis bzw. kreisfreier Stadt über das Kampagnenbüro abgerufen bzw. bestellt werden.

Dazu zählen neben verschiedenen Kurzfilmen, die das Spannungsfeld zwischen Beruf und Ehrenamt aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und die in loser Reihenfolge in den kommenden Monaten veröffentlicht werden, auch ein Informationsflyer sowie verschiedene Motive für die Nutzung als Rollup oder Plakat.

Zudem bietet die für die Umsetzung der Kampagne beauftragte Agentur Mandelkern Workshops zur Nutzung der Kampagne, sogenannte Roadshows, an, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie den Kreisverbänden im Brand- und Katastrophenschutz gebucht werden können.

Flyer 1+1=2 - Eine starke Verbindung (PDF/11.98 MB)

Quelle: Hessisches Ministerium des Innern und für Sport.

 

logo 112 kampagne 1280Auch Du möchtest in der Feuerwehr mitmachen?
[Hier] findest du weitere Infos, wo und wie du dich bei der starken Gemeinschaft "Feuerwehr" einbringen kannst.

Mehr zur Kampagne „1+1=2“
[Hier] im Webauftritt der Kampagne „1+1=2 - Eine starke Verbindung“ erfahren Sie mehr!

Achtung Risiko! - Feuerwehr warnt jetzt auf den Info-Screens

Auf den Bildschirmen im Hauptbahnhof und an U- und S-Bahn-Haltestellen informiert jetzt die Feuerwehr. FOTO: salome roesslerÜber Gefahren aus Unwissenheit oder bei Katastrophen sollen die Bürger offensiv informiert sein

Frankfurt.  - Die Frankfurter Feuerwehr nutzt ab jetzt auch die digitalen Bildschirme an U-Bahn- und S--Bahn-Haltestellen, um die Bürger zu informieren. In erster Linie wird es um sogenannte Risikokommunikation gehen, teilt die Stadt jetzt mit: Hinweise, wie jeder Gefahren vermeiden, sich davor schützen oder mit ihnen umgehen kann. Als kommunal zuständige Katastrophenschutzbehörde hat die Feuerwehr dabei auch aktuelle Themen wie die Notfallvorsorge für einen möglichen Stromausfall im Hinterkopf.

Wer in Frankfurt auf eine U- oder S-Bahn wartet, wird ab jetzt auf den großen Info-Screens hinter den Gleisen zwischen T-Online-Nachrichten und Spots von Werbetreibenden auch Inhalte der Feuerwehr sehen. Einen Hinweis etwa darauf, dass überlastete Mehrfachsteckdosen oder elektrische Heizöfchen, die nah am Vorhang stehen, schnell einen Brand auslösen können.

Aber es geht auch um Vorsorge für viele andere Risiken: „Wissen Sie...”, fragt die Feuerwehr auf ihren Motiven zum Beispiel, „wie man bei Stromausfall den Rettungsdienst ruft?“ Rund 300 dieser Stadtinformationsanlagen des Medienhauses Ströer gibt es in Frankfurt - an wichtigen Knotenpunkten im öffentlichen Nahverkehr, im Hauptbahnhof und in den großen Einkaufszentren. Die Nutzung der Flächen für die öffentliche Risikokommunikation haben Ströer und die Abteilungen Kommunikation und Bevölkerungsschutz der Feuerwehr gemeinsam entwickelt. 

Nicht jeder nutzt die gängigen Medien

„In der Risikokommunikation zu Themen wie Notfallvorsorge oder Rettungsgasse in der Stadt ist es wichtig, dass wir alle erreichen“, ist Sicherheitsdezernentin Annette Rinn (FDP) überzeugt von dem bundesweiten Pilotprojekt: „Nicht jeder liest Zeitung und nicht jeder kann über Soziale Medien angesprochen werden. Die Displays in der Öffentlichkeit sind daher eine wertvolle Ergänzung.“ In akuten Krisensituationen können die digitalen Flächen auch ad hoc ergänzend zur Information über Lokalmedien oder Twitter für aktuelle Informationen genutzt werden.

„Wir sehen gerade in dieser durch Krisen und entsprechenden Informationsbedarf geprägten Zeit auch unsere gesellschaftliche Verantwortung“, erklärt Alexander Stotz, der Vorstandsvorsitzende von Ströer Media Deutschland. „Wir können uns weitere Kooperationen, wie die erfolgreiche mit der Feuerwehr Frankfurt, auch mit anderen großen Berufsfeuerwehren vorstellen.“

Für jedes Risikothema der Feuerwehr stehen weiterführende Informationen auf der Website. Die Spots richten sich nach Jahreszeit oder Lage. Florian Grün, zuständig für den Bereich Krisen- und Risikomanagement, gibt ein Beispiel: „Wenn es kälter wird, werden wir gerade in diesem Winter auf die Gefahr von Kohlenmonoxid hinweisen. Wurde ein Kamin lange nicht genutzt, Kamin und Schornstein nicht gesäubert, kann die Gaskonzentration in der Wohnung lebensgefährlich werden.“

Der Abteilungsleiter bei der Feuerwehr für Bevölkerungsschutz, Veith Bosenbecker, führt dazu weiter aus: „Menschen können Risiken nur vermeiden, wenn sie diese kennen und einschätzen können.“

Im Hinblick auf Risiken, die auf einen Schlag mehrere Stadtteile oder die ganze Stadt betreffen können, wie einen Stromausfall oder Extremwetterfolgen, sieht Bosenbecker einen weiteren wichtigen Zusammenhang: „Jeder, der sich in einer solchen Situation selbst helfen kann, ermöglicht uns im Katastrophenschutz, dass wir uns wirklich um die kümmern können, die unsere Hilfe dringend brauchen.“ ffm

Brenzlige Lage des Feuerwehrmuseums

Griesheim. Der Magistrat fühlt sich nicht zuständig, was die Zukunft des derzeit in der alten Feuerwache des Industrieparks Griesheim untergebrachte Feuerwehrmuseum angeht. Der Verein, der das Museum betreibe, sei quasi Nebennutzer einer Vereinbarung, die der damalige Feuerwehrchef Ries und der damalige Brandschutzdezernent Markus Frank (CDU) getroffen hätten: Die BKRZ GmbH & Co. KG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt für Grundstücke rund um Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum, die sämtliche Liegenschaften der Frankfurter Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren betreut, sei vom Magistrat 2020 beauftragt worden, mit dem Pächter des Industrieparks Griesheim, der BEOS AG, einen zunächst auf drei Jahre befristeten Mietvertrag für die alte Feuerwache der Werkfeuerwehr abzuschließen, um dort primär Fahrzeuge und Gerätschaften des Katastrophenschutzes unterzubringen sowie Schutz- und Hygieneartikel zur Bewältigung der Corona-Pandemie einzulagern. Die Unterbringung des Museums sei „vorübergehend“ erfolgt.

Der Mietvertrag zwischen BKRZ und BEOS AG endet im Juni 2023, könne aber jederzeit vom Vermieter kurzfristig gekündigt werden. Der Magistrat meint: „Derzeit sind dessen weitere Pläne nicht bekannt. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass die Liegenschaft nicht dauerhaft für den Feuerwehrgeschichts- und Museumsverein bereitstehen wird.“ hv