Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

Jetzt bewerben für Förderpreis „Helfende Hand“ 2022

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Förderpreis „Helfende Hand“ 2022

Bundesinnenministerium zeichnet Projekte im ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz aus

Berlin - Es ist wieder soweit: Ab sofort können sich Feuerwehren erneut mit Projekten zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz für den Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesinnenministeriums bewerben. Die Einreichung von Vorschlägen ist bis zum 30. Juni 2022 unter www.helfende-hand-foerderpreis.de möglich. „Der Förderpreis zeichnet Initiativen in drei Kategorien aus: Innovative Konzepte, Unterstützung des Ehrenamtes und Nachwuchsarbeit. Aus allen Projekten wird zudem ein Publikumspreis prämiert, für den zuvor online abgestimmt werden kann. Die Feuerwehren sind in allen Bereichen immer stark vertreten – ich bin gespannt auf die Ideen, die dieses Mal vorgeschlagen werden. Wir freuen uns über jede Bewerbung!“, erklärt Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und Mitglied der Jury des Förderpreises.

Der Förderpreis „Helfende Hand“ wird zum 14. Mal vergeben. „Mit dem Förderpreis würdigt das Bundesministerium des Innern und für Heimat die im Bevölkerungsschutz aktiven Ehrenamtlichen und macht auf die Bedeutung des Ehrenamtes für den Zusammenhalt der Gesellschaft aufmerksam“, erklärt das Bundesministerium. Der Förderpreis biete die Möglichkeit, den Ehrenamtlichen und den Unterstützerinnen und Unterstützern des Ehrenamtes „Danke“ zu sagen und weitere Bürgerinnen und Bürger für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Bevölkerungsschutz zu begeistern.

Mehr lesen

DFV nimmt Stellung zum Thema Digitalisierung in der PSNV

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Siehe angehängten Pressedienst des Deutschen Feuerwehr-Verbandes (DFV).

Anhänge:
DateiDateigröße
Diese Datei herunterladen (DFV-Pressemitteilung Digitalisierung in der PSNV.pdf)DFV-Pressemitteilung Digitalisierung in der PSNV.pdf659 KB

*** Corona-Krise: neue Viren-Mutation entdeckt ***

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Kombination zweier Subtypen  

Neue Corona-Variante in Israel entdeckt

Kombination zweier Omikron-Subtypen: Neue Corona-Variante in Israel entdeckt. Corona-Mutation: In Israel ist eine Kombination der Omikron-Subtypen aufgetaucht.  (Quelle: imago images/Christian Ohde)

Zuletzt Omikron BA.1 und BA.2 und nun eine Kombination der beiden Subtypen: In Israel wurde bei zwei Einreisenden eine neue Corona-Variante entdeckt. Was darüber bisher bekannt ist.

In Israel ist eine bisher noch unbekannte Variante des Coronavirus aufgetaucht. Sie kombiniere die Omikron-Variante BA.1 und den noch ansteckenderen Subtyp BA.2, scheine aber keine schweren Symptome auszulösen, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit.

Folgende Symptome beklagten die Infizierten

Demnach wurde die neue Variante durch PCR-Tests bei zwei Einreisenden an Tel Avivs Flughafen Ben Gurion entdeckt. Diese litten unter Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, benötigten aber keine spezielle medizinische Versorgung.

Nach Angaben von Israels Corona-Berater Salman Zarka ist die Kombination zweier Virusvarianten ein häufiges Phänomen. "In diesem Stadium machen wir uns keine Sorgen, dass die neue Variante zu schweren Fällen führen könnte", sagte er im israelischen Militärradio.

Mehr lesen

Neu erschienen: Deutsche Feuerwehr-Zeitung 03/2022

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Berlin. - Der DFV hat die nächste Monatsausgabe der Deutschen Feuerwehr-Zeitung mit vielen interessanten Beiträgen herausgegeben. 

Folgende Themen werden in der aktuellen Ausgabe behandelt:

  • Empfehlung zum Transport von Atemluftflaschen im Privat-Pkw
  • Facharbeit bei DFV und DJF als 2G-Veranstaltungen
  • DFV wieder im Programm »Zusammenhalt durch Teilhabe« aktiv
  • Vorträge gesucht für Forum Brandschutzerziehung 2022
  • 4. Twittergewitter: DFV-Account mit vielen neuen Followern
  • Feuerwehrmusik: Große Vorfreude auf sicheres 12. Bundeswertungsspielen
  • Spitzentreffen von DFV und THW
  • Material zur Kampagne »Impfen hilft«
  • DSGVO-konforme Musterformulare
  • Einkaufen und Gutes tun

[Hier] finden Sie die Ausgaben der Deutschen Feuerwehr-Zeitung unter "Publikationen DFZ / Deutsche Feuerwehrzeitung" - viel Spaß beim Lesen!

Katastrophenschutzverfahren in der EU

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Digitale Einblicke in das EU-Katastrophenschutzverfahren

Berlin. „Wenn jedes Land etwas schickt, kriegen wir es hin, dass wir gemeinsam schlagkräftig sind“ – so resümierte Oberbrandrätin Susanne Klatt bei der digitalen Online-Fortbildung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) das EU-Katastrophenschutzverfahren ...

DFV

50 Personen bei DFV-Onlinefortbildung / Freie Plätze für Kurzvortrag zu Notruf-App

Eine Stunde lang informierte die als Expertin auf EU-Ebene gemeldete Berufsfeuerwehrfrau aus Essen die mehr als 150 interessierten Personen, die sich für die digitale Schulung angemeldet hatten.

Inhaltlich ging es zunächst um den generellen Mechanismus – wer kann wann wie welche Hilfe anfordern? Klatt stellte die Funktionsweise und unterschiedliche Komponenten vor und gab Beispiele dafür, welche Einsätze es gibt. Das EU-Katastrophenschutzverfahren wurde seit 2001 mehr als 500-mal zur Reaktion auf Notsituationen eingesetzt – auch aktuell wurde es für die Ukraine aktiviert. Die Referentin erklärte am konkreten Beispiel, dass Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe ineinandergreifen. Das EU-Verfahren kann für Einsätze innerhalb der Europäischen Union und weltweit in Anspruch genommen werden und umfasst Reaktionskapazitäten aus allen EU-Mitgliedstaaten und sechs weiteren teilnehmenden Staaten.

Zahlreiche Fragen des Publikums befassten sich mit generellen und konkreten praktischen Aspekten: Wie läuft die Ausbildung vom Einführungskurs über den Umgang mit diplomatischen Vertretungen, Lageerkundung oder Sicherheit bis zur Teamleitung? Wie ist der Sachstand der Teams aus Deutschland? Susanne Klatt berichtete etwa, dass natürlich vor einem teils mehrwöchigen Einsatz geregelt sein müsse, dass die Verpflichtungen in Deutschland erledigt werden: „Man kann nicht einfach davon ausgehen, dass man über W-Lan verfügt und schnell noch eine Überweisung abschickt.“ Auch die sprachlichen Voraussetzungen waren ein Thema – gibt es automatisch Dolmetscher vor Ort, wenn über die „Standard-Hilfseinsatzsprache“ Englisch keine Verständigung möglich ist?

Mehr lesen