Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

Jugendfeuerwehr: jetzt für begehrte FSJ-Stelle 2022 bewerben!

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ACHTUNG SCHULABGÄNGER:FSJ Flyer JF Frankfurt am Main 2022

Auch in 2022 stellt die Stadtjugendfeuerwehr Frankfurt am Main ab Herbst wieder eine prominente FSJ-Einsatzstelle zur Verfügung!

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Kräht der "Rote Hahn" bald wieder?

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INTERSCHUTZ bereit für Comeback

Hannover. Wenn vom 20. bis 25. Juni 2022 auf dem hannoverschen Messegelände die Sirenen ertönen, dann ist es endlich wieder so weit

DFVNach einer zweijährigen pandemiebedingten Zwangspause kehrt die INTERSCHUTZ mit voller Kraft zurück und begrüßt alle Teilnehmer aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit zum großen Wiedersehen! Die Besucher erwartet ein vollgepacktes Programm mit zahlreichen Veranstaltungshighlights – wie Live-Vorführungen zu den verschiedenen Themen.

Die Vorbereitungen für den Re-Start der Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit laufen auf Hochtouren. Vom 20. bis 25. Juni 2022 geht die INTERSCHUTZ wieder live an den Start. Erstmals wird die Veranstaltung um digitale Elemente ergänzt und damit in ihrer Reichweite live ins Netz verlängert. Den Kern aber bildet das physische Zusammentreffen aller Branchenteilnehmer auf der Messe, bei den verschiedenen Angeboten auf dem Freigelände sowie in der Innenstadt von Hannover.

„Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen aller beteiligten Aussteller, Partner und Besucher der INTERSCHUTZ hier in Hannover. Die Stimmung in der Branche und die Freude über den lang ersehnten Re-Start ist überwältigend. Zwei Mal mussten wir die Veranstaltung Corona-bedingt verschieben. Für alle Beteiligten war das eine schwierige, aber unumgängliche Entscheidung. Umso größer ist nun die Vorfreude auf den Juni, wenn Hannover wieder zum Zentrum zahlreicher Innovationen und Neuheiten rund um die Themen Rettungswesen, Feuerwehr, Bevölkerungsschutz und Sicherheit wird“, erklärt Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG.

„Die INTERSCHUTZ ist eine ganz besondere Messe, weil sie von so vielen Emotionen, Bildern und spannenden Geschichten getragen wird. Das Mit- und Füreinander spielt hier eine ganz entscheidende Rolle und es macht großen Spaß zu sehen, wie geschlossen und begeistert die Branche hinter der Veranstaltung steht und sie für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken nutzt. Die INTERSCHUTZ ist DIE Plattform für die weltweite Community und wir sind sicher, dass die kommende Ausgabe an den Erfolg der letzten Veranstaltung 2015 anknüpfen wird“, erklärt Bernd Heinold, Projektleiter der INTERSCHUTZ bei der Deutschen Messe AG.

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Gut so: Feuerwehr und THW rücken weiter zusammen!

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Spitzentreffen von Feuerwehr und THW

Berlin. - DFV-Präsident Karl-Heinz Banse (2. von rechts) und Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer (links) sowie AGBF-Vorsitzender Jochen Stein (2. von links) trafen sich in Bonn mit THW-Präsident Gerd Friedsam.

THWDas regelmäßige Spitzentreffen fand diesmal unter 2G-Bedingungen statt. Ganz oben auf der Agenda waren insbesondere die weitere Umsetzung bzw. Realisierung des Kompetenzzentrums Bevölkerungsschutz sowie das EU-Katastrophenschutzprogramm RescEU. Ein besonderer Augenmerk wurde auf die laufenden Auswertungen der Hochwasser- und Starkregenereignisse 2022 gelegt.

„Es bedarf insgesamt einer den Bedürfnissen des Katastrophenschutzes angepassten Schaffung von einheitlichen Organisationsstrukturen im Rahmen der föderalen Grundordnung“, resümierte DFV-Präsident Karl-Heinz Banse.

 News des Deutschen Feuerwehrverbandes

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

Februar-Ausgabe der Deutschen Feuerwehr-Zeitung erschienen

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Folgende Themen werden in der aktuellen Februar-Ausgabe behandelt:

  •  Ausstellung zu NS-Zeit: Geschichtsprojekt trägt in Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern) Puzzleteile zusammen
  • 8. Feuerwehrhistorisches Fachseminar wird verschoben
  • Gespräch zum geplanten »Kompetenzzentrum Bevölkerungsschutz«
  • DFV und DGUV: Keine Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte
  • DFV-Stellenausschreibung: Jetzt bewerben!
  • Projekt »Faktor 112«
  • Telekom-Rahmenvertrag
  • Ehrungen auf der DFV-Webseite
  • Blick in die Facharbeit: Rettungshunde-Ortungstechnik

[Hier] in unserem Downloadportal finden Sie die Ausgaben der DFZ - Deutschen Feuerwehrzeitung unter "Publikationen DFZ / Deutsche Feuerwehrzeitung"

 

Viel Spaß beim Lesen!

Fazit zum Jahreswechsel 2021/2022

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Bilanz zum Jahreswechsel 2021/2022 der Feuerwehr Frankfurt am Main

Frankfurt am Main (ots) (mbr) Die vermeintlich intensivste Nacht für die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr, verlief im Vergleich zu einsatzstarken Vorgängerjahren abgeschwächt.

Verzeichnete die Feuerwehr Frankfurt zum Jahreswechsel 2019/20 noch rund 170 brandschutztechnische und 240 rettungsdienstliche Einsätze, wurden in Summe zum Jahreswechsel 2021/22 der Zentralen Leitstelle etwa 240 Einsätze gemeldet.

Hierbei mussten die Einheiten im Rettungsdienst 185 Einsätze bestreiten und die brandschutztechnischen Kräfte 48 Einsatzstellen abwickeln. Diese Statistik entspricht wiederum annährend den Einsatzzahlen des Vorgängerjahres 2020-21, mit einem eher niedrigen Niveau.

Bis 0:00 Uhr galt es am Silvesterabend 73 Einsätze zu verzeichnen. Nach Mitternacht zogen die Einsatzzahlen und eingehenden Notrufe etwas an, sodass es wiederum bis 01:00 Uhr rund 54 weitere Meldungen hinzuzählen galt.

Die Zentrale Leitstelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt wickelte die benannten Gesamtdispositionen an Notrufen und resultierenden Einsätzen im Zeitraum des Silvesterabends 20:00 Uhr bis Neujahrsmorgen 05:00 Uhr mit einer fünfzehnköpfigen Besatzung am Standort in der Feuerwehrstraße im Stadtteil Eckenheim ab.

Es kam zu den erwartungsgemäßen Meldungen von Kleinbränden mit brennenden Mülltonnen und Sperrmüllhaufen oder Entstehungsbränden auf Balkonen.

In den Stadtteilen Gallus und Rödelheim mussten die Brandschützer jeweils zu intensiveren Wohnungs- bzw. Küchenbränden unter Einsatz von schwerem Atemschutzgerät ausrücken. Bei dem Feuer in der Lissabonner Straße im Gallus wurden drei Personen durch Rauchgas-Intoxikationen verletzt und mussten nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Darüber hinaus unterstützen mehrere Frankfurter Einheiten noch vor dem Jahreswechsel bei einem Großbrand im benachbarten Hochtaunus Kreis.

Rückfragen bitte an:

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Marcus Brinkmann
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD)
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Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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